Gehalt + BMW
Gehälter in der Elektronikbranche 2012
Der aktuelle Gehaltsreport für die Elektronikbranche. Detaillierte Gehaltstabellen für alle Teilbereiche der Elektronikbranche - von Automatisierungstechnik bis Solartechnik.
Stellenanzeigen
Hochschule München
W2-Professur für Elektronik und Regelungstechnik
Chiffre-Anzeige
Elektronik-Dienstleister sucht Geschäftsführenden Gesellschafter
Roche Ltd.
Senior Systems Engineer Wireless Communication Architecture (m/w)
Coilcraft Europe Ltd.
Business Development Executive
Special
Karriere-Special Embedded Systems
Gute Karrierechancen und ein spannendes Betätigungsfeld zeichnen den Arbeitsmarkt Embedded Systems aus. Doch die Anforderungen an die Ingenieure sind unverändert hoch. Eine Branche im Fokus.
Special
Ingenieurkarriere in Ostwestfalen-Lippe
Geballte High-Tech rund um Maschinenbau und Mechatronik auf ländlichem Raum, das bietet der »Hidden Champion« der deutschen High-Tech-Standorte in Deutschland, Ostwestfalen-Lippe. In unserem Special schauen wir uns die Region einmal genauer an.
Special
Karrierechancen in der Solarbranche
Die Solarbranche ist trotz Konsolidierung eine Branche mit hervorragenden Karrierechancen. Auf der Intersolar 2011 haben wir uns nach den spannendsten Jobs und interessantesten Unternehmen aus der Erneuerbare-Energien-Branche umgesehen.
RSS Feed Blog
Infoboxen Teil 2
Gehälter in der Elektronikbranche 2012
Der aktuelle Gehaltsreport für die Elektronikbranche. Detaillierte Gehaltstabellen für alle Teilbereiche der Elektronikbranche - von Automatisierungstechnik bis Solartechnik.
Dass Frauen in der Technik, speziell Elektrotechnik, unterrepräsentiert sind, sorgt immer wieder für hitzige Diskussionen. In unserem Spezial kommen weibliche Führungs- kräfte, eine Gender-Forscherin und die LeserInnen selbst zu Wort.
Alle Artikel zum Thema »Gehälter in der Elektronikbranche« im Überblick. Dazu detaillierte Gehaltstabellen und Prognosen.
Das Thema Weiterbildung betrifft heute nicht nur die »ÜFüs«, die über 50-Jährigen, die auf dem Arbeitsmarkt noch eine Chance haben wollen. Ständige Weiterbildung, auch als Berufsanfänger lautet die Devise.
Der Fachkräftemangel in der Elektronikindustrie ist ein Dauerbrenner in den Medien, doch es gibt auch Kritiker. Wir haben das Thema von allen Seiten beleuchtet.
Alles darüber, wie das »soziale Netz« die Jobsuche und das Recruiting verändert, lesen Sie in unserem Spezial Social Media.
Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung GmbH (ZEW)
Familienunternehmen schaffen die meisten Arbeitsplätze
In den Jahren 2006 bis 2010 schufen die 500 beschäftigungsstärksten Familienunternehmen rund 300.000 neue Arbeitsplätze in Deutschland. Das entspricht einem Beschäftigungszuwachs von neun Prozent. Bei den Dax-Unternehmen ging im gleichen Zeitraum die Beschäftigung hierzulande um 100.000 Stellen oder sieben Prozent zurück.
Anzeige
Dies sind zentrale Ergebnisse einer aktualisierten Studie zur volkswirtschaftlichen Bedeutung von Familienunternehmen, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Zusammenarbeit mit dem Institut für Mittelstandsforschung (ifm) der Universität Mannheim im Auftrag der Stiftung Familienunternehmen durchgeführt hat.
Die Studie vergleicht die 500 beschäftigungsstärksten Familienunternehmen in Deutschland mit den Dax-30-Unternehmen (abzüglich der vier im Dax gelisteten Familienunternehmen Beiersdorf, Henkel, Metro und Merck). Die Ergebnisse zeigen, dass die Inlandsbeschäftigung der Top 500 Familienunternehmen zwischen den Jahren 2006 bis 2010 von 3,3 auf 3,6 Millionen anstieg. Die Dax Unternehmen haben in dieser Zeit die Inlandsbeschäftigung von 1,5 auf 1,4 Millionen reduziert. Weltweit verzeichneten die TOP 500 Familienunternehmen sogar ein Beschäftigungsplus von elf Prozent, was 500.000 neuen Arbeitsplätzen entspricht. Die Dax-Unternehmen erzielten im gleichen Zeitraum lediglich einen weltweiten Beschäftigungszuwachs von knapp zwei Prozent, das waren 60.000 Arbeitsplätze.
Die Studie zeigt darüber hinaus, dass Familienunternehmen in der Finanz- und Wirtschaftskrise zwar mehr Umsatz, aber relativ weniger Beschäftigte verloren haben als die Dax-Unternehmen. So mussten die TOP 500 Familienunternehmen im Krisenjahr 2009 nahezu zehn Prozent Umsatzeinbußen im Vergleich zum Vorjahr hinnehmen, während die Dax-Unternehmen auch im Krisenjahr noch ein Umsatzplus von fast drei Prozent realisieren konnten. Im Jahr 2010 befanden sich mit einem Umsatzplus von elf Prozent sowohl die 500 größten Familienunternehmen als auch die Dax-Unternehmen mit einem Umsatzplus von 13 Prozent wieder auf Wachstumskurs.










