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Gehälter in der Elektronikbranche 2012
Der aktuelle Gehaltsreport für die Elektronikbranche. Detaillierte Gehaltstabellen für alle Teilbereiche der Elektronikbranche - von Automatisierungstechnik bis Solartechnik.
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Gute Karrierechancen und ein spannendes Betätigungsfeld zeichnen den Arbeitsmarkt Embedded Systems aus. Doch die Anforderungen an die Ingenieure sind unverändert hoch. Eine Branche im Fokus.
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Die Solarbranche ist trotz Konsolidierung eine Branche mit hervorragenden Karrierechancen. Auf der Intersolar 2011 haben wir uns nach den spannendsten Jobs und interessantesten Unternehmen aus der Erneuerbare-Energien-Branche umgesehen.
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Infoboxen Teil 2
Gehälter in der Elektronikbranche 2012
Der aktuelle Gehaltsreport für die Elektronikbranche. Detaillierte Gehaltstabellen für alle Teilbereiche der Elektronikbranche - von Automatisierungstechnik bis Solartechnik.
Dass Frauen in der Technik, speziell Elektrotechnik, unterrepräsentiert sind, sorgt immer wieder für hitzige Diskussionen. In unserem Spezial kommen weibliche Führungs- kräfte, eine Gender-Forscherin und die LeserInnen selbst zu Wort.
Alle Artikel zum Thema »Gehälter in der Elektronikbranche« im Überblick. Dazu detaillierte Gehaltstabellen und Prognosen.
Das Thema Weiterbildung betrifft heute nicht nur die »ÜFüs«, die über 50-Jährigen, die auf dem Arbeitsmarkt noch eine Chance haben wollen. Ständige Weiterbildung, auch als Berufsanfänger lautet die Devise.
Der Fachkräftemangel in der Elektronikindustrie ist ein Dauerbrenner in den Medien, doch es gibt auch Kritiker. Wir haben das Thema von allen Seiten beleuchtet.
Alles darüber, wie das »soziale Netz« die Jobsuche und das Recruiting verändert, lesen Sie in unserem Spezial Social Media.
Leser-Reaktion zum Thema "Burnout"
"Ständig wird einem erzählt, wie teuer man ist"
"Der Druck steigt", "ständige zeitliche und psychische Belastung","ständig wird einem erzählt, wie teuer man ist". Unsere Leser berichten, wie sie mit den täglichen Anforderungen umgehen. Und ein Projektleiter mit Personalverantwortung nennt seine Ansprüche.
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"Ständig wird einem erzählt, wie teuer man ist"
Derzeit bin ich in der Automotive-Branche als Informatiker in der Embedded-Entwicklung tätig. Die Firma ist ein weltweit operierendes Unternehmen und hat mehrere Tausend Mitarbeiter. Ich bin der festen Überzeugung, dass es keinen Fachkräftemangel gibt. Ich habe dafür zwar keine wissenschaftlichen Belege, aber das Verhalten der Arbeitgeber deutet darauf hin, dass ich recht habe. Meiner Ansicht nach fordern die Arbeitgeber einfach Unmögliches. Die Fachkräfte sollen mehrere unterschiedliche, aber exotische Themen beherrschen, die in diesen Kombinationen nur selten vorkommen. Wenn sie keinen passenden Kandidaten finden, stellen sie sich einfach hin und behaupten, es gäbe keine geeigneten Leute. Jedoch sind wir Ingenieure und somit befähigt, uns in neue Themen ein zu arbeiten.
Fakt ist, man kann sich auf Stellen bewerben, bei denen die Anforderungen aus den Stellenanzeigen fast deckungsgleich mit den eigenen Fähigkeiten sind. Nur Kleinigkeiten kann man ohne Einarbeitung oder Fortbildung nicht erfüllen. Trotzdem wird es oft nichts mit einem Vorstellungsgespräch. Viele machen sich nicht einmal die Mühe, eine Absage zu schreiben. Dies habe ich mehrfach erlebt und auch im Kreis meiner Bekannten wurde mir ähnliches berichtet. Die Arbeitgeber sind einfach nicht dazu bereit, in ihre Mitarbeiter zu investieren und diese zu fördern.
Es gibt noch weitere Argumente, die ich anführen könnte. Zum Beispiel richtet sich der Preis normalerweise nach Angebot und Nachfrage. Warum kann es dann sein, dass Manager Millionen verdienen, während Ingenieure zwischen 50.000 und 80.000 liegen?
Dazu kommt die ständige zeitliche und psychische Belastung. Das Problem ist nicht der technische Anspruch. Mit diesem kommen die Fachkräfte gut klar. Bei uns wird bereits über einen langen Zeitraum 50 – 60 Stunden die Woche gearbeitet. Da ist man abends völlig fertig und es bleibt wenig Zeit sich um die privaten Dinge zu kümmern. Zusätzlich bekommt man von allen Seiten Druck und es wird einem ständig erzählt, wie teuer man ist und dass man das Gleiche viel billiger im Ausland bekäme. Deshalb sagt man jetzt auch nicht mehr Billig-Lohn-Länder, sondern Best Cost Countries.
Die tatsächliche tägliche Arbeitsleistung wird nicht mehr anerkannt. Stattdessen fordert man Unmögliches und wundert sich, dass die Qualität nachlässt. Vielleicht ist das aber auch Strategie. Dann hat man ein weiteres Argument mehr, ins Ausland zu verlagern.
Thomas Ellinger (Name von der Redaktion geändert)
1. Teil: "Ständig wird einem erzählt, wie teuer man ist"
2. Teil: "Wenn man nicht „performt“, dann warten andere auf den Job"
3. Teil: Sind die Karoshi’s in Japan auch lauter Jammerer?
4. Teil: Body-Leasing „versaut“ den Markt
5. Teil: Was ein Vorgesetzter mit Personalverantwortung zu den Anforderungen meint
6. Teil: Es geht darum, mit den Gegebenheiten "fertig" zu werden und nicht darum, die Ursachen zu erkennen und abzustellen.
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