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Gehälter in der Elektronikbranche 2012
Der aktuelle Gehaltsreport für die Elektronikbranche. Detaillierte Gehaltstabellen für alle Teilbereiche der Elektronikbranche - von Automatisierungstechnik bis Solartechnik.
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Ingenieurkarriere in Ostwestfalen-Lippe
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Karrierechancen in der Solarbranche
Die Solarbranche ist trotz Konsolidierung eine Branche mit hervorragenden Karrierechancen. Auf der Intersolar 2011 haben wir uns nach den spannendsten Jobs und interessantesten Unternehmen aus der Erneuerbare-Energien-Branche umgesehen.
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Gehälter in der Elektronikbranche 2012
Der aktuelle Gehaltsreport für die Elektronikbranche. Detaillierte Gehaltstabellen für alle Teilbereiche der Elektronikbranche - von Automatisierungstechnik bis Solartechnik.
Dass Frauen in der Technik, speziell Elektrotechnik, unterrepräsentiert sind, sorgt immer wieder für hitzige Diskussionen. In unserem Spezial kommen weibliche Führungs- kräfte, eine Gender-Forscherin und die LeserInnen selbst zu Wort.
Alle Artikel zum Thema »Gehälter in der Elektronikbranche« im Überblick. Dazu detaillierte Gehaltstabellen und Prognosen.
Das Thema Weiterbildung betrifft heute nicht nur die »ÜFüs«, die über 50-Jährigen, die auf dem Arbeitsmarkt noch eine Chance haben wollen. Ständige Weiterbildung, auch als Berufsanfänger lautet die Devise.
Der Fachkräftemangel in der Elektronikindustrie ist ein Dauerbrenner in den Medien, doch es gibt auch Kritiker. Wir haben das Thema von allen Seiten beleuchtet.
Alles darüber, wie das »soziale Netz« die Jobsuche und das Recruiting verändert, lesen Sie in unserem Spezial Social Media.
Stress, Burn-out und Depression werden oft in einen Topf geworfen
Depression ist nicht Burnout
Prof. Dr. Ulrich Hegerl ist Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universität Leipzig und Vorstandsvorsitzender der Stiftung Deutsche Depressionshilfe. Er plädiert für Vorsicht im Umgang mit dem „Modewort Burnout“: Die Vermengung von Stress, Burnout und Depression führt zu einer Verharmlosung der Depression.
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Über zahlreiche Titelstories, Leitartikel, Buchpublikationen und Fernsehsendungen hat sich der Begriff Burnout zu einem der Modeworte des Jahres emporgeschwungen. Selbsternannte „Burnout-Kliniken“ springen auf den Zug auf und hoffen auf eine Klientel von Managern mit Privatversicherung. Unternehmen führen betriebsinterne gesundheitsfördernde Maßnahmen zur Stressreduktion ein, um dem „Burnout“ und auch damit verbundenen Produktivitätsverlusten vorzubeugen. Auch wenn zu begrüßen ist, dass hierdurch die große Bedeutung psychischer Erkrankungen deutlicher und die diesbezügliche
Sensibilität erhöht wird, so wird der inflationäre Gebrauch des schwammigen Begriffs Burnout von vielen Betroffenen und Experten aus mehreren Gründen als verwirrungstiftend, irreführend und längerfristig stigmaverstärkend eingeschätzt:
1. Der Begriff Burnout ist nicht klar definiert und in den maßgeblichen internationalen Klassifikationssystemen gibt es keine Diagnose Burnout. Entsprechend liegen für die bunten psychischen Störungen, die alle unter Burnout zusammengefasst werden, auch keine Behandlungen mit Wirksamkeitsbelegen aus methodisch guten Studien vor.
2. Ein Großteil der Menschen, die wegen „Burnout“ eine längere Auszeit nehmen, leidet defacto schlicht an einer depressiven Erkrankung. Alle für die Diagnose einer Depression nötigen Krankheitszeichen liegen vor, wozu immer auch das Gefühl tiefer Erschöpftheit gehört.
3. Wird Burnout als weniger stigmatisierende alternative Bezeichnung zu Depression verwendet, so wäre dies akzeptabel. Problematisch und nicht selten in gefährlicher Weise irreführend ist jedoch, dass der Begriff eine Selbstüberforderung oder Überforderung von außen als Ursache suggeriert. Auch wenn ausnahmslos jede Depression mit dem tiefen Gefühl der Erschöpftheit einhergeht, ist jedoch nur bei einer Minderheit der depressiv Erkrankten eine tatsächliche Überforderung der Auslöser der Erkrankung.
Viele depressive Episoden werden durch Verlusterlebnisse, Partnerschaftskonflikte, durch eher positive Veränderungen im Lebensgefüge, wie Urlaubsantritt, Beförderung, Umzug, etc. getriggert und bei zahlreichen Menschen mit einer depressiven Episode ist beim besten Willen kein bedeutsamer Auslöser festzustellen. Viele depressiv Erkrankte fühlen sich in einer schweren depressiven Episode zu erschöpft, um ihrer Arbeit nachzugehen, ja um sich selbst zu versorgen; nach erfolgreicher Behandlung und Abklingen der Depression empfinden sie die zuvor als völlige Überforderung wahrgenommene berufliche Tätigkeit wieder als befriedigenden und sinnvollen Teil ihres Lebens.
Wäre Burnout oder gar Depression in erster Linie Folge einer beruflichen Überforderung, so sollte diese Erkrankung in Hochleistungsbereichen – sei es im Sport oder sonstigen Bereichen – häufiger sein als bei Rentnern, Studenten oder Nicht-Berufstätigen. Eher das Gegenteil ist jedoch der Fall.
1. Teil: Depression ist nicht Burnout
2. Teil: Schlafen verschlimmert die Symptome oft nur
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